Die Österreichische Gebirgspiloten Vereinigung (ÖGPV) hat sich zum Ziel
gesetzt, die große fliegerische Tradition des Gebirgsfliegens auch in
Österreich auf jenen Standard zu führen wie es in Ländern wie Frankreich,
Schweiz und Italien selbstverständlich ist.
In Österreich konnte sich das Gebirgsfliegen bedingt durch das
Nachkriegsflugverbot bis 1955, nicht entwickeln und danach nicht entfalten.
Eigentlich hat sich das Gebirgsfliegen aus dem Rettungsflugwesen
herausgebildet, jedoch wurden die Flächenflieger durch den Hubschrauber
verdrängt.
Heute versteht man unter Gebirgsfliegen:
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das Landen außerhalb regulärer Flugplätze und
Flugfelder,
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vorwiegend auf geneigten Pistenflächen
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sowie das Landen auf Eisflächen
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sowie mit Skis auf Schnee und Gletscherflächen.
Hiezu bedarf es natürlich Kenntnisse und
Befähigungen.
Als kleine fliegerische Gruppe
wollen wir ein spezielles Segment der allgemeinen Luftfahrt abdecken und
wollen durch Tat, in Form von Anlanden auf verschiedensten
Außenlandeflächen, den Sicherheitsstandard „Pilot im Verbund mit seinem
Flugzeug“
stets verbessern.
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